Die Idee und wie es dazu kam


 

Täglich werden große Mengen Wachs von nicht abgebrannten Kerzen entsorgt. Ein Recyling dieser Produkte wäre zwar möglich, erfolgt aber leider viel zu selten. 11 Kilogramm eigener Wachsreste waren daher der Startpunkt für die Entwicklung eines auf Wachs basierenden Kaminanzünders. Ziel war es einen Anzünder zu entwickeln, der ausschließlich aus Recyclingmaterialien besteht.

 

Seitdem werden Wachsreste von Freunden, Familien und vielen anderen eingesammelt und zum Schmelzen gebracht. Vermischt mit Holzspänen, die beim Sägen unseres Kaminholzes entsteht, werden die "Bonbons" in Handarbeit geformt, in Papier gewickelt und mit farbigen Wachs verschönert.


Die aufwendige Herstellung findet in reiner Handarbeit zu einem großen Teil in den Werkstätten der Lebenshilfe Fürth statt. Mit den Dambacher Werkstätten wurde ein Partner gefunden, der sich mit der Idee der Kaminbonbons voll identifiziert.